Qué padre

Die erste Woche ohne Erdbeben – yeah. Hab schon lang nichts mehr von mir hören lassen, da mich die neue Wahlheimat ganz schön auf trapp hält. A propos Wahlen, ich hab ganz vergessen Briefwahl zu beantragen – ich schlechter Bürger. Abgesehen davon lebe ich noch, bin noch nicht ausgeraubt worden und studiere fleißig (wirklich fleißig). Die Uni ist ziemlich zeitintensiv, aber zum Glück studiere ich Management und habe somit mein Zeitmanagement mit links optimieren können. So bleibt keine Minute ungenutzt und es steht immer was an.

Demnach war mein Wochenende auch sehr vollgepackt. Am Freitag waren wir ein bisschen shoppen und haben versucht uns endlich eine mexikanische Simkarte zu zulegen. Das wiederum stellte sich als große Herausforderung dar, denn der Handyshop wurde in letzter Zeit zu einem zweiten Zuhause. Wir mussten tausendmal dahin, weil immer irgendwas nicht funktionierte. Wir sind jetzt also da schon bekannte Gesichter, werden immer freundlichst vom Chef persönlich begrüßt und müssen nicht mal mehr warten, sondern werden direkt bedient. Letztlich habe ich seit heute auch eine funktionierende mexikanische Nummer plus die Nummer von unserem persönlichen Kundenberater, den wir nach seinen Worten zu jeder Tag und Nachtzeit anrufen können 😀

 

Samstag hieß es sightseeing und diese Megacity noch weiter erkunden. Also fuhren wir ca. eine Stunde mit der Metro durch die Gegend um uns den Park Chapultepec anzuschauen – Mexico City´s grüne Oase, mit botanischem Garten, vielen Märkten, Seen und viel Grün.

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IMG_0327Danach schlenderten wir den Paseo de La Reforma entlang. Vorbei an vielen Hochhäusern, Restaurants und rasenden Taxifahrern haben wir den Angel de la Indepedencia erreicht. Hat sich ziemlich nach zu Hause angefühlt, denn der Angel ähnelt der Siegessäule in Berlin wirklich sehr!

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Natürlich gabs auch wieder lecker Happi Happi

 

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Von dort ging es dann direkt weiter nach Coyoacan in eine Bar, dann in eine weitere und so nahm der Abend seinen Lauf.

Sonntag mussten die Französin (Anissa) und ich mit einem unserer Kurse in den Vergmügungspark Six Flags um Consumer Behavior zu erforschen. Die zu erledigenden Aufgaben wurden schnell erfüllt und dann ging es von Achterbahn zu Achterbahn 🙂

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Diese Woche gabs viel für die Uni zu tun, aber gestern belohnten wir uns mit einer (zu langen) Partynacht. Äußerst angenehm ist es, dass man hier als Europäer sehr günstig ausgeht, weil man so gut wie nie was selbst bezahlen muss.

Abgesehen davon gehts mir super und ich kann nach über einem Monat immernoch nicht so recht glauben, dass ich tatsächlich mit über 20 millionen weiteren Menschen in einer so lebendigen und aufregenden Stadt lebe. Jeden Tag gibts eine (oder mehrere) Überraschungen. Außerdem habe ich in meinem Kurs über mexikanische Kultur auch gelernt, wie man hier richtig Bestechungsgeld bezahlt. Ihr müsst euch also keine Sorgen um mich machen 😉 Besos & abrazos! H.

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